Das Boris Becker Syndrom oder Wie ein Gewinner zum Verlierer mutiert

 

Boris Becker Syndrom
Ratlos: Die Angst des Tennisspielers vorm nächsten Bum-Bum-Ball des Lebens

Das
Boris Becker
Syndrom

oder

Wenn sich gleich
3 große Spielfelder
des Lebens ins
Negative wenden:

Gesundheit, Geld – und das,
was manche Liebe nennen

 

Der „stern“ macht diese Woche mit einer exklusiven Titel-Story auf: „Boris Becker – Das ganze Drama“. Untertitel: „So geriet der Tennisstar in die Hand von Finanzhaien. Die Rolle seiner Frauen und das Fiasko mit seiner Finca auf Mallorca.“

Nach Schätzungen von Insidern soll Boris Becker in seiner bisherigen Laufbahn zwischen 100 und 200 Millionen Euro umgesetzt haben – und jetzt soll einer der reichsten Sportler der Geschichte trotz aller Dementis möglicherweise insolvent sein? Man will es kaum glauben!

Falls sich die Berichte als wahr herausstellen sollten, dann hätte das Unbewusste Boris Becker einen ganz üblen Streich gespielt – er hätte dabei aber auch kräftig mitgewirkt! 

Der stern“ fragt: „Als Boris Becker dringend Geld brauchte, ließ er sich auf ein Geschäft mit einem schillernden Milliardär (gemeint ist der britische Profi-Spekulant John Caudwell) ein. Steht der einstige Tennisstar jetzt vor dem finanziellen Ruin?“

Boris Becker hat auch lange nach seiner aktiven Zeit noch immer einen gewissen Marktwert, er gilt nach wie vor als einer der prominentesten Sport-Stars unserer Zeit. Auftritte bei öffentlichen Events kann er sich noch immer gut honorieren lassen – oft bringt er dabei die Sympathieträgerin Lilly Becker, seine aktuelle Ehefrau, mit. Sein eigenes Image hat in den letzten Jahren aber schwer gelitten, vor allem wegen einer Reihe geschäftlicher Flops und einiger unschöner Affairen. 

Alles sieht im Moment aus wie ein Absturz auf Raten:

Steuerhinterziehung, Besenkammer-Skandal mit anschließender heftiger Scheidungsschlacht in aller Öffentlichkeit – Barbara Becker, die sich in der Zeit nach Boris von der wenig gebuchten „Schauspielerin“ zur Lifestyle-Ikone stilisierte, soll damals mit 15 Millionen abgefunden worden sein. Heute ist Barbara Becker womöglich längst reicher als „Goldesel“ Boris selbst.

Später dann Streitigkeiten wegen unbezahlter Rechnungen, fragwürdige Darlehen mit Fantasy-Zinsen (angeblich bis 25% p. a.), Frauengeschichten, Protz-Alarm mit übermäßig luxuriösem Lebensstil, Gerüchte über Ehe-Probleme mit der aktuellen Lebensabschnitts-Ehefrau Lilly („Boris ist gemein zu mir“ – eine mögliche Scheidung schloss sie bei „Global Gladiators“ nicht aus), Lilly allein im Ibiza-Urlaub und und und.

FAZ-online in einem Report („Becker vor Offenbarungseid“) über Beckers Situation: „Gegen Becker ist vor zwei Wochen in Großbritannien auf Antrag des Bankhauses Arbuthnot Latham & Co. eine „bankruptcy order“ verhängt worden, weil er laut Gericht erhebliche Zahlungsrückstände auf „substantielle“ Schulden hat.“

Die FAZ warnt zugleich andere mögliche Gläubiger von Becker: „Für die Gläubiger tickt die Uhr: Alle, die der Meinung sind, dass Becker ihnen noch Geld schuldet, müssen ihre Forderungen jetzt rasch anmelden – denn nach Ablauf der zwölfmonatigen Insolvenzfrist verfallen die meisten Altschulden.“

Dass Becker neben Finanz- und Frauen-Problemen inzwischen auch noch gesundheitlich zum Wrack geworden ist, beschreibt er selbst freimütig in einem autobiografischen Buch.

 

Die Schicksalswende

Verfolgt man das öffentliche Leben des Boris Becker, dann kommt einem der ironische Spruch von George Best (auch ein Sportler, den das Glück verlassen hat) in den Sinn. Best über seine eigene finanzielle Bruchlandung: „Die Hälfte ging für Frauen, Alkohol und schnelle Autos drauf – und den Rest habe ich einfach verprasst.“

Nur, dass bei Becker zum Thema Geld verschärft auch noch die Themen Gesundheit und Beziehung/en dazu kommen. Der als Wimbledon-Sieger noch grundsympathische Becker kriegt vom Schicksal seit einiger Zeit also „das volle Problem-Programm“, sozusagen – das Schicksal hat sich gewendet. Der sorgsam geplante Übergang vom sympathischen Tennis-Star zur Rolle des erfolgreichen Geschäfts- und Lebemanns scheint doch nicht ganz seine Traumrolle geworden zu sein.

Wieso diese Schicksalswende? Und warum alles in allem so heftig?

Welcher Typ Mensch, ist – ganz grundsätzlich gesprochen – eigentlich anfällig für ein „volles Programm“ dieser Art? Es ist eine eher seltene Kombination von Geld-/Beziehungs-/Gesundheits-Problemen auf einen Streich – man könnte für diese Kombination in dieser Intensität auch einfach einmal den Begriff Boris-Becker-Syndrom prägen, was wir hiermit einfach mal tun.

Normal ist diese brutale Kombination nicht. Im Normalfall hat man nämlich mit einem einzigen dieser drei großen Lebensthemen in dieser Intensität – Geld, Beziehungen, Gesundheit – ja wirklich schon genug zu tun.

 

Existenzielle Schlüssel-Themen
und der „Faktor X“ – wie ein
Gewinner zum Verlierer mutiert

Ganz normal ist: Im Verlauf seines Lebens muss sich jeder Mensch mehr oder weniger intensiv mit drei existenziellen Schlüssel-Themen auseinandersetzen, wenn auch eher selten mit allen drei Themen auf einmal („das volle Problem-Programm“). Eine solche Auseinandersetzung muss auch gar nicht unbedingt negativ ablaufen. Da wir nämlich in einer polar organisierten RaumZeit-Realität leben, können diese drei existenziellen Themen für jedes Individuum in der gesamten Bandbreite auftreten: von +++ (total positiv) bis – – – (total negativ).

Jeder von uns darf (und muss!) immer mit der ganzen Bandbreite rechnen – ein Bettler kann von heute auf morgen Millionär werden. Und umgekehrt – jeder Millionär kann in unseren Zeiten ganz schnell auch zum Bankrotteur mutieren. Das ist Teil des Spiels. Das Publikum jedenfalls liebt diese Winner-Loser-Games – es sieht den Promis beim Aufstieg zu, sieht sie aber auch gerne fallen (zum tieferen Grund weiter unten).

Vor allem, wer zu schnell und zu lange eine „+++“-Phase erlebt hat und das nicht richtig integrieren konnte, kann zur Abwechslung auch ganz schnell wieder in ein
„- – -„-Programm rutschen. Fehlt so einem Spieler im Spiel des Lebens dann auch noch das Bewusstsein für universelle Gesetzmäßigkeiten, dann wird er im Verlauf seines eigenen Spiels nicht einmal ansatzweise verstehen, was und wie ihm geschieht – er wird ganz einfach versuchen, das alte Programm weiterzufahren. Fehler!

Manche vermuten sogar einen gewissen Realitätsverlust nach so vielen Jahren auf der finanziellen und gesellschaftlichen Überholspur. Die „Welt“ meldet: 

„Die finanzielle Lage, in der sich Tennisidol Boris Becker befindet, wird immer dramatischer. Der staatliche Insolvenzdienst Großbritanniens hat ihm seine Kreditkarten abgenommen und überlässt ihm nur eine Art Taschengeld.

17 Tage nachdem die britische Richterin Christine Derrett die deutsche Tennislegende Boris Becker für bankrott erklärt hat, wird es zunehmend unangenehmer für den 49-Jährigen. Becker hat zwar vehement bestritten, dass er pleite sei. Über seine Anwälte ließ er auch mitteilen, dass er allen finanziellen Verpflichtungen „vollumfänglich nachkommen“ könne.“

Vielleicht, doch bisher hat Becker das allerdings nicht getan.

 

Der „Faktor X“ für
einen Absturz auf Raten

In Wirklichkeit beruht so ein Absturz auf Raten auf nachvollziehbaren Gesetzmäßigkeiten – und auf dem „Faktor X“. Den Faktor X haben die Betroffenen allerdings nie wirklich auf dem Schirm – sonst würden sie in diese Falle nämlich gar nicht erst tappen.

Klar ist: Es liegt letztlich immer allein an uns selbst – an unserer Grund-Resonanz -, welcher der extremen Pole sich in unserem Leben vornehmlich entfalten wird. Kommen wir irgendwann mit einem oder gar mehreren Themen in den „tief roten Bereich“, sollten wir sofort Korrekturen einleiten – es gibt wirklich immer früh genug Warnsignale.

Von „Rot“ auf „Grün“ umzuschalten, ist zu jeder Zeit im Spiel noch möglich – und zwar mit geeigneten Transformations-Methoden (siehe Ressourcen unten), die man kennen und auch konsequent anwenden sollte. Es ist in jedem Fall sinnvoll, Themen/Herausforderungen in jeder Phase als eine Art „Spielfeld“ sehen, weil wir wirklich jedes Thema und jede Herausforderung durch Transformation relativ mühelos meistern können.

Und: Es gilt, einen bedeutenden Faktor – den „Faktor X“, den „Verlierer-Faktor“ – unbedingt zu berücksichtigen. Das ist der Faktor, mit dem sich jeder Spieler (und sei er zu Beginn auch noch so erfolgreich) gnadenlos selbst zum Scheitern verurteilt.

Ja, tatsächlich: Wer den „Faktor X“ nicht eliminiert, verurteilt sich selbst dazu, früher oder später im Verlauf eines Spiels zum „Verlierer“ zu werden – auch wenn es in frühen Phasen des Spiels zeitweise ganz anders aussehen mag. Und egal, ob es um Geld, um Liebe oder Gesundheit geht.

Die entscheidende Frage für jeden, der sich im Spiel des Lebens befindet, lautet deshalb:

Wie kann ich jedes der klassischen Lebensthemen für mich und meine Lieben permanent im „grünen Bereich“ halten? Und wie meistere ich diese Themen so, dass ich selbst und alle Beteiligten damit glücklich sein und bleiben können?

Die Antwort auf diese Frage entscheidet im kleinen, aber auch im ganz großen Stil wie bei manchen Promis über Erfolg oder Misserfolg im Leben.

 

Und Das sind die 3 Themen
oder Spielfelder, mit denen
wir früher oder später
in unserem leben
alle konfrontiert sind –
positiv oder negativ:

 

Gesundheit:

Wie erhalte ich meine natürliche Gesundheit
als wichtigste Basis meiner Lebensqualität?

Wer in diesem Basis-Spiel unachtsam ist, kann seine Gesundheit relativ schnell ruinieren. Manch einer tut das (nächstes Thema!) sogar für Geld – und das ist der schlechteste Deal überhaupt. In Sachen Becker muss man leider konstatieren: Dieser Spitzen-Sportler hat seine Gesundheit für Geld ruiniert – wenn auch für sehr, sehr viel Geld. Und er ist nicht der einzige Spitzen-Sportler mit diesem selbst gewählten Schicksal.

Beckers Krankengeschichte könnte inzwischen sogar als krasses Fallbeispiel für orthopädische Lehrbücher herhalten. Siehe hierzu auch die Spezial-Edition „Die Matrix der SelbstHeilung – Das Boris-Becker-Syndrom“.

Jochen Siemens und Johannes Röhrig, die Autoren der oben erwähnten „stern“-Titelstory beschreiben eine Begegnung mit Becker so: „Ein schwerer Mann, der sich mit seinen 1,92 Metern Größe bewegt, als wäre er nicht 49 Jahre alt, sondern 59. Sein Körper quält ihn, schmerzt. Er soll zwei künstliche Hüftgelenke und Platten und Schrauben im Sprunggelenk seines linken Fußes haben – ein Mann aus Ersatzteilen. Sein Körper, Instrument und Werkzeug all seiner Triumphe, ist nach den Jahren beschädigt. Das frisst an der Seele.“

Dazu kommen Probleme mit der Wirbelsäule – und solche Probleme strahlen immer auf den gesamten Organismus aus – und mehr noch: auf das gesamte KörperSeeleGeist-System.

Lesen Sie ergänzend diesen
Extra-Report mit
weiterem Insider-Wissen:

Boris Becker – Die Krankenakte

 

Spielfeld 2:

Geld/Finanzen


Wie kann ich auch morgen noch meine Brötchen/Miete/Hypotheken/Ex-Frauen/Unterhaltsverpflichtungen für die Kinder aus den verschiedenen Beziehungen etc. bezahlen? Die mögliche Bandbreite in diesem Spielfeld aus +++ und – – -: Absolute Fülle, frei aus dem Vollen schöpfen oder finanzieller Absturz, Mangel leiden, totaler Bankrott, öffentliche Schande.

Nachdem Boris Becker kürzlich von einem Londoner Insolvenz-Gericht für „bankrott“ erklärt wurde, kommen immer mehr Einzelheiten aus Beckers finanziellen Verhältnissen ans Licht. Die „stern“-Autoren Jochen Siemens und Johannes Röhrig schreiben in der oben erwähnten Titel-Story: „Dass Becker Rechnungen offensichtlich ungeöffnet stapelte, konnte an Geiz oder Schludrigkeit liegen. Vielleicht dachte er auch, sein guter Name sei Zahlungsmittel genug. Aber eine gerichtlich festgestellte Zahlungsunfähigkeit fällt in eine andere Kategorie.“

Fakt ist, dass in den letzten Jahren immer wieder unbezahlte Rechnungen öffentlich wurden – selbst für kleinste Summen (Park-Tickets, Handwerker, sogar der Traupfarrer der sündhaft teuren Hochzeit mit Lilly (2009, St. Moritz) musste seinem Honorar hinterherlaufen – wie so viele, die mit Becker irgendwann mal Geschäfte gemacht hatten. Ein früherer Geschäftspartner aus der Schweiz – Hans-Dieter Cleven – fordert nach all dem Wirbel jetzt erneut öffentlich ein Darlehen in Höhe von über 36 Millionen Euro zurück – allerdings glauben Beobachter, dass außer der Mallorca-Villa (Schätzwert: 5 – 10 Mio.) bei Becker kaum noch größere Vermögenswerte zu holen sind.

Game over?

 

Spielfeld 3:

Liebe/Beziehungen


Wie schaffe ich es, das große Lebens-Thema „Liebe & Beziehungen“ für mich selbst und alle Beteiligten dauerhaft glücklich zu gestalten? An dieser Aufgabe scheitern viele – vor allem viele Promis.

„Geld und Liebe“ – diese beiden Themen ziehen sich wie ein roter Faden durch Beckers Liebesleben; Boris Beckers Liebesbeziehungen verliefen – gelinde gesagt – meistens suboptimal. Seine Ex-Frau Barbara Becker – die bei der Scheidung mit 15 Millionen abgefunden worden sein soll – dürfte inzwischen reicher sein als Zahlmeister Boris (der auch noch erhebliche fortlaufende Unterhaltsverpflichtungen hat) selbst.

Der kleinste gemeinsame Nenner seiner Beziehungen schien am Ende stets das Thema Geld zu sein. Auch die Besenkammer- oder auch „Samenraub“-Affäre, die der uneheliche Tochter Anna Ermakova das Leben geschenkt hat (und ihrer Mutter ein Leben im Luxus), soll den Sport-Helden unterm Strich Millionen gekostet haben – „teure 5 Minuten“, wie manche sarkastisch meinen.

Beckers seit Jahren unverkäufliche Mallorca-Finca, die demnächst möglicherweise zwangsversteigert wird, ist bereits mit Hypotheken belastet (Wohnfläche 1600 qm, 10 Schlafzimmer, 10 Badezimmer) – eine Zwangsversteigerung käme wohl ausschließlich den Gläubigern zugute. Stimmen die Gerüchte, dass es in der Ehe mit Lilly bereits kriselt (Lilly über Boris: „Er ist gemein zu mir“, „Ich habe großen Stress mit Boris“), dann wird sie bei einer Scheidung mit 15 Mio. wohl kaum mehr zu rechnen haben. Man darf gespannt sein, wie lange das Paar seinen luxuriösen Lebensstil noch halten kann – die Familien-Villa in Wimbledon (Monatsmiete: über 20.000 Euro) wurde denn auch schon geräumt.

 

Das Rad
des Schicksals


Boris Becker hat ein autobiografisches Buch verfasst. Titel: „Das Leben ist kein Spiel“. Es sieht also ganz so aus, als hätte Becker den Spiel-Charakter des Lebens nicht erkannt. So war es ihm wohl auch nicht möglich, das Spiel zu seinen Gunsten rechtzeitig zu korrigieren – das gelang ihm nur im Tennis.

Doch Tennis ist eben nur ein Spiel im Spiel.

Die bewusste Transformation früh erkannter Entwicklungen im größeren Spiel – im Spiel des Lebens – machen es jedem möglich, das „Rad des Schicksals“ in den grünen Bereich zu bewegen. Dass das Rad des Schicksals eines Menschen in allen drei großen Lebensbereichen fast zeitgleich in den „roten Bereich“ dreht, ist eher selten. Da muss schon einiges zusammenkommen – und fast immer ist dabei das Unbewusste mit im Spiel. Manchmal handelt es sich sogar um eine Form der Selbstbestrafung.

Nach allem, was man in letzter Zeit hörte, scheinen die 3 universellen Lebens-Themen Boris Becker im Moment große Probleme zu bereiten – in Wirklichkeit ist es aber Boris Becker selbst, der sich die Probleme bereitet. Das Boris-Becker-Syndrom.

Auch das Thema Resonanz hat Boris Becker erkennbar nicht gemeistert. Seine derzeitige Resonanz – das ist an den Konflikten in seinem Leben (Gesundheit, Beziehungen, Finanzen) klar abzulesen, scheint sehr stark auf Problem und Verlust gepolt. Allerdings hat Becker selbst in dieser Situation sein Schicksal die ganze Zeit selbst in der Hand. Einzige Bedingung: Er muss seine Grund-Resonanz wieder von Problem-Becker auf Gewinner-Becker umpolen – was eigentlich leicht ist, denn Boris kennt seinen „Gewinner-Becker“. 

Ob Boris Becker dafür allerdings die passenden Berater hat, werden wir in den nächsten Monaten der Klatsch- und Promi-Presse entnehmen könnnen.

 

Der „Faktor X“:

Warum sich Boris Beckers
Schicksal wohl drehte
und wie er sein Schicksal
erneut wenden könnte:

 

Von dem alles entscheidenden Faktor – dem letztlich spielentscheidenden „Faktor X“ – wird in den Artikeln der Promi-Presse allerdings wohl nichts zu lesen sein. Dieser Faktor ist ein blinder Fleck bei ganz vielen Promis und ganz generell bei Leuten, die (zu) schnell zu Ruhm und Reichtum gekommen sind.

Wir haben in den letzten Jahren mehrfach mit Coaching-Klienten gearbeitet, die durch Erbschaften oder in Zeiten der Aktien-Höchstkurse innerhalb weniger Monate reich geworden waren, die nach einiger Zeit dann aber fast alles wieder verloren hatten, manchmal buchstäblich „über Nacht“.

Einer dieser Klienten, ein Schweizer Multimillionär, flog mit uns im Rahmen eines Coachings sogar zu einer Palmblatt-Bibliothek in Sri Lanka, um Gewissheit über sein weiteres finanzielles Schicksal zu finden. Das, kombiniert mit ein paar einfachen neuen geistigen „Grundeinstellungen“, in wenigen Tagen implementiert, brachten den Klienten dann tatsächlich schnell wieder auf die Gewinner-Spur. Heute ist er reicher als zuvor und lebt auf einem Schloss mit Blick auf den Genfer See. Dem Faktor X wird er nie wieder zum Opfer fallen.

Tatsächlich haben wir unser Schicksal – wenn wir mit den guten Gaben des Lebens richtig umzugehen wissen – durchaus selbst in der Hand. Doch es gibt einen Faktor, der selbst den besten Wein des Lebens in Essig verwandeln, ein Faktor, der selbst das schönste Schicksal schnell in sein Gegenteil verkehren kann.

Die grundlegende Problematik bei großen Verlusten – ganz gleich, ob im Feld der Finanzen, bei Liebesbeziehungen oder in der Gesundheit – war nach unseren Erfahrungen mit Coaching-Klienten immer dieser eine Faktor:

Hybris – fatale Überheblichkeit.

Hybris – das ist die Selbstüberschätzung von Menschen, die sich selbst irgendwann für „masters of the universe“ oder „Götter“ halten, weil das Rad des Schicksals sie zeitweise extrem begünstigt hat. Sie schienen Lieblinge der Götter zu sein, und viele halten sich auch für solche.

Doch in der griechischen Mythologie finden wir beschrieben, dass Hybris ausnahmslos immer bestraft wird – und zwar durch Nemesis, die Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit. Und dies umso schneller und brutaler, wenn die Hybris kombiniert war mit Undankbarkeit und dem falschen Gefühl der Selbstverständlichkeit.

Es ist immer ein großer Fehler, die eigentliche, die wahre Quelle von strahlender Gesundheit, Liebesglück und materiellem Reichtum zu vergessen und diese der eigenen Größe, dem eigenen Ego zuzuschreiben:

Me, myself and I … Ich – ich – ich und ich … Es ist diese Grund-Resonanz der Hybris, die immer direkt in den Absturz führt – manchmal schnell, manchmal auf Raten. Der verführerischen Hybris des Egos und seinem „I am the Greatest“-Syndrom möchte man in einer +++-Phase nur zu gerne glauben – und es ist genau diese innere Grundhaltung, die das Rad des Schicksals langsam aber sicher wieder in die andere Richtung drehen lässt …

 


Das Thema hat
viele interessante
Facetten – mehr
erfahren Sie hier:

 

Geld liebt glückliche Menschen –
ist Boris Becker nicht mehr glücklich?

Der blockierte Geld-Flow –
und die unbewussten Gründe

Glücks-Resonanz bewusst
neu auslösen – mit einer ganz
individuellen Resonanz-Zahl

Boris Becker –
Die Krankenakte

Die Heilzahlen-Matrix
bei Problemen mit Geld,
Beziehungen, Gesundheit

Millionaire’s Money Buddha –
warum fast jeder asiatische
Promi immer einen Money Buddha
an seinem Körper trägt

Gold-Resonanz – die einfachste Art,
mit Wohlstand und Reichtum in Resonanz
zu kommen und zu bleiben

Die drei großen existenziellen
Lebensthemen mit einer einzigen
universellen Transformations-
Methode einfach und schnell meistern

Das homöopathische Mittel,
das finanzielle Probleme heilt

Im Flow mit  Fülle –
das Resonanz-System

 

 

 

One thought on “Das Boris Becker Syndrom oder Wie ein Gewinner zum Verlierer mutiert

  1. Das Boris-Becker-Syndrom wurde sehr klar entwickelt und dargestellt, gut nachvollziehbar, jedoch findet sich der „normale“ Mensch nicht in dieser Gruppierung wieder. Welche Anwendbarkeit hat der „Faktor X“ bei einem Menschen mit geringem bzw. durchschnittlichem Einkommen? Die Hybris hat dort gar keinen Platz!

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